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LAN/WAN/VPN |
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Grundsätzliches zur Ausstatt Ihrer IT
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Grundkonzept über die Ausstattung eines modernen EDV-Systems
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Server
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Es sollte immer ein zentraler Server als Fileserver eingesetzt, auf dem Datenbanken und Applikationen installiert werden und alle Netzwerkdaten gespeichert sind. Durch die zentrale Datenhaltung ist eine einfache Datensicherung möglich. Als Betriebssysteme werden üblicherweise Windows-, Novell-, oder Unix-Betriebssysteme eingesetzt. Um die Verfügbarkeit und die Betriebssicherheit der Serversysteme zu erhöhen, verwendet man sog. RAID-Speichertechnologien (verteilte Datenspeicherung auf mehrere Festplatten),redundante Netzteile und unterbrechungsfreie Stromversorgungen, kurz USV. Auch für die Klimatisierung Ihrer Serverräume haben wir die Lösung.
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PCs
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Die PCs sind meist mit Windows-Betriebssystemen und Microsoft Office-Produkten sowie diversen, individuellen Zusatzprogrammen ausgestattet. Zur Kommunikation auf PC-Basis sollte MS-Outlook oder vergleichbare sog. Groupware zum Einsatz kommen. Damit können die Mitarbeiter per Nachrichten-Versand intern miteinander kommunizieren, gemeinsame Terminverwaltung betreiben und gemeinsam auf zentrale Adress- und Telefonbücher zugreifen. Als Virenschutz werden verschiedene AntiViren-Softwarepakete am Markt angeboten. Es wird empfohlen, dass auf allen PCs eine AntiVirus-Software installiert ist. Auf regelmäßige Updates der Virusdaten sollte unbedingt geachtet werden. Es gibt außerdem serverbasierte AntiVirenprogramme, die einen zentralen Virenschutz darstellen.
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Bürokommunikation
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Weiterhin sollten die Anwender direkt aus den Anwendungsprogrammen wie Word, Excel usw. faxen können. Es kann auf gemeinsame (Fax-) Adressbücher in der MS-Outlook- oder Groupware-Konfiguration zurückgegriffen werden. Ein geeigneter DSL-Internet/ISDN-Router kann dazu als FAX-Server dienen. Dabei kann der Anwender über das Netzwerk direkt aus der Anwendung (z.B. Word) über den ISDN-Router Faxe versenden und auch empfangen. Eine sog. Vcapi-Schnittstelle, die ein Router im Netzwerk zur Verfügung stellen kann, ermöglicht auf den PCs den Betrieb jeglicher Onlineanwendungen wie z.B. eBanking-Software oder Zugriff auf Datenbanken bei Kreditinstituten.
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WAN/VPN/Internet/WWW
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Internet-Dienste wie WWW, eMail, FTP und News könnten an jedem PC mit dem Internet-Explorer und Outlook abgerufen werden. Hierzu werden sog. Router eingesetzt. Damit erhält jeder PC im Netzwerk einen Internetzugang. Die Übertragungsrate ist bei ISDN-Routern auf 64/128 Kbit begrenzt, kann aber per DSL-Technologie auf die 12-fache Geschwindigkeit aufgerüstet werden (bei entsprechendem Router). Dies ist lediglich von der Verfügbarkeit der DSL-Technologie am Firmenstandort abhängig. Der Internet-Zugang kann über verschiedene DSL-Flat-Tarife der Anbieter realisiert werden, bei dem die Internetverbindung permanent 24 Stunden am Tag verfügbar ist. Die eMail-Adressen, die eigene Domain sowie das WebHosting sind meist im Preis und den Gebühren enthalten. Über die gleichen Router können auch VPN-Zugangsmöglichkeiten für Außenstellen und Außendienstmitarbeiter sowie Heimarbeitsplätze geschaffen werden. Dabei wählt sich der „Remote“-User per ISDN oder UMTS/GPRS in das Firmennetzwerk ein und kann dann auf seine Daten im Unternehmen zugreifen.
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Zusatzdienste
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Über geeignete Router bzw. netzwerkfähige Telefonanlagenmodule können sog. CTI (Computerunterstützte Telefonie) Dienste am PC genutzt werden. Dabei können bei Anrufen am PC Daten über den Anrufer automatisiert angezeigt werden. Auch in vielen anderen Bereichen können Zusatz- bzw. Mehrwertdienste genutzt werden. Der Kunde erhält meist mit wenig Aufwand einen zusätzlichen Nutzen und kann somit die vorhandenen Resourcen optimal ausnutzen.
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